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Die Veranstaltung brachte Vertreter von Institutionen, Fachleute, lokale Organisationen, Freiwillige und interessierte Bürger zusammen, um über die Herausforderungen und Chancen im Zusammenhang mit dem Verbleib älterer Menschen in ihrem Zuhause in den Randgebieten der Provinz Lecco und des Kantons Tessin nachzudenken.

In der ersten Phase des Projekts konnten einige grundlegende Elemente identifiziert werden, um innovative und nachhaltige Modelle zur Unterstützung des Wohnens zu Hause zu entwickeln:

🔹 Sozial- und Gesundheitspolitik

Die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Einrichtungen, Gesundheitsdiensten, sozialen Organisationen und Freiwilligen stärken, um effektivere Unterstützungsnetzwerke aufzubauen.

🔹 Technologien zugunsten der Menschen

Technologie nicht als Selbstzweck, sondern als Instrument zur Verbesserung der Lebensqualität und der Betreuungsbeziehungen. Derzeit sind etwa 140 Personen für den Pilotversuch ausgewählt, von denen 70 bereits daran teilnehmen.

🔹 Gemeinschaft und Nachbarschaft

Einsamkeit zu bekämpfen und das Leben zu Hause zu unterstützen bedeutet, Pflegekräfte, Freiwillige und Nachbarschaftsnetzwerke zu wertschätzen und konkrete Allianzen zwischen dem öffentlichen Sektor und der Zivilgesellschaft zu schaffen.

Safe At Home wird vom Consorzio Consolida (italienischer Projektleiter) und der Stiftung ECAP (schweizerischer Projektleiter) gefördert, zusammen mit einem Netzwerk aus institutionellen und sozialen Partnern, die sich dafür einsetzen, Dienstleistungen zu entwickeln, die immer näher an den Menschen und den Regionen sind.